Der Seemannsclub der Mission, Ort des künstlerischen Eingriffs
und grundsätzlich für die Öffentlichkeit zugänglich,
wird immer wieder neu definiert durch die unterschiedlichen personellen
und kulturellen Zusammenhänge, die sich durch die stets wechselnde
Anwesenheit der Seeleute, z.B. Phillipinos und Russen, ergeben.
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